Etwas Zeit, die geeignete Stelle und ein wenig Wohlwollen von Mutter Natur┬áÔÇô das braucht es, um ein Hochmoor wie den Zadlitzbruch entstehen zu lassen. Dass diese Rechnung in den letzten 10.000 Jahren aufgegangen ist, l├Ąsst sich am besten direkt vor Ort ├╝berpr├╝fen. In den s├╝d├Âstlichen Ausl├Ąufern der D├╝bener Heide, zwischen Bad D├╝ben und Torgau gelegen, erstreckt sich das Presseler Heidewald- und Moorgebiet auf einer Fl├Ąche von ├╝ber 4.000 Hektar.

Das Naturschutzgebiet ist nicht nur beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Erholungsuchende, sondern auch Rückzugsgebiet für scheue Kleintiere und Herberge für seltene Pflanzen wie Sonnentau oder Sumpfdotterblume.

In den 1950er Jahren wurde im Zadlitzbruch das letzte Mal Torf gestochen, ein klarer Gewinn f├╝r Flora und Fauna, denn so konnte die Natur ihren┬áEroberungsfeldzug starten. Inzwischen┬áhat das Moor viel von seiner Urspr├╝nglichkeit zur├╝ck erhalten, sogar die f├╝r die Bildung von Torf ben├Âtigten Torfmoose wachsen wieder.

Jetzt braucht es wiederum viel Zeit und Geduld, denn Torf geh├Ârt mit einer Wuchsgeschwindigkeit von einem Millimeter┬ápro Jahr zu den eher gem├Ąchlicheren Naturwundern.

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bloggt. knipst. zeigt. In Hameln. Und Hannover. Aber eigentlich ├╝berall. Au├čer in Berlin. Da gibts zu viele Fotografen. Kleiner Scherz, Berlin geht auch ­čśë
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