Sächsisch, mystisch & schwarzweiss

Die milde Wetterlage im Dezember 2015 gab der Landschaft in Deutschland einen ganz besonderen Charakter. Fehlender Schnee und Temperaturen im zweistelligen Bereich erinnerten eher an einen Herbstmonat, wenn da die kahlen Bäume und der niedrige Sonnenstand nicht gewesen wären. Genau dieser Aspekt lässt die Fotoserie  besonders geheimnisvoll erscheinen. Lange Belichtungszeiten mittels Graufilter verstärken zusätzlich den Eindruck.

Die Aufnahmen entstanden in Sachsen bei Torgau am ‚ÄěBlauen Auge‚Äú zwischen Mahlitzsch und Dahlenberg, bei den Dommitzscher Elbwiesen sowie in Ammelgo√üwitz bei Belgern.

 

Michael Eichhorn
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bloggt. knipst. zeigt. In Hameln. Und Hannover. Aber eigentlich √ľberall. Au√üer in Berlin. Da gibts zu viele Fotografen. Kleiner Scherz, Berlin geht auch ūüėČ
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6 Kommentare

  1. sehr sehr chic!!!!!! es gibt tatsächliche noch sehr schöne ruhige und kraftvolle flecken natur im osten ;-P

    • Danke liebe Conny, wir m√ľssen unbedingt mal zusammen auf die Pirsch gehen, du kennst doch bestimmt einige interessante ‚ÄěWeidegr√ľnde‚Äú ūüėČ

  2. Gelungene s/w-Aufnahmen. Auch Sachsens Provinz ist eine Reise wert., wie man sieht.

  3. Hi Michael,

    deine Bilder sind sehr kontrastreich und in den Graustufen sehen sie einfach toll aus. Hast du beim 4ten Bild eine Langzeitbelichtung gemacht oder eine Mehrfachbelichtung? Sieht auf jedenfall einzigartig aus.

    lg clemens

    • Danke Clemens, prinzipiell besteht die ganze Serie aus Langzeitbelichtungen, mit Graufilter vor der Linse und Belichtungszeiten ab 90 Sekunden aufw√§rts. Kann ich wirklich jedem ambitionierten Fotografen empfehlen! ūüėä

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