Warum man nach Amrum f├Ąhrt? L├Ąsst sich schwer erkl├Ąren, aber nur weil die Worte fehlen. Es ist mehr das Gef├╝hl, angekommen zu sein, obwohl man noch auf der F├Ąhre steht und die Insel nur als Silhouette wahrnimmt. Der Wind, der dir das letzte bisschen Spie├čigkeit aus den Haaren zaust und deine Gedanken ganz weit davontr├Ągt. Ein Gef├╝hl, dass man erst bemerkt wenn es dich mit voller Wucht umarmt.

Ein fantastisches St├╝ck Erde, so einsam, authentisch und unurban wie ein Ort in Deutschland nur sein kann. Sobald man auf Amrum ankommt m├Âchte man so schnell wie m├Âglich das Auto abstellen, es kommt einem wie ein Verbrechen vor, in diesem St├╝ck Paradies einen Motor zur reinen Fortbewegung zu nutzen. Rauf aufs Rad, der Sattel wird und muss in den n├Ąchsten Tagen eine Dauerbeziehung mit eurem Hinterteil eingehen. Nur so oder auch zu Fu├č l├Ąsst die Insel ihren Vorhang fallen und zeigt ihre prachtvolle Sch├Ânheit.

 

Michael Eichhorn
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bloggt. knipst. zeigt. In Hameln. Und Hannover. Aber eigentlich ├╝berall. Au├čer in Berlin. Da gibts zu viele Fotografen. Kleiner Scherz, Berlin geht auch ­čśë
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